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SWU Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm GmbH
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Kinorolle für Stadtwerker mit Leib und Seele
Frage: Herr Sommerfeld, Sie sind ja ein richtiger Newcomer im Film-Business. Wie sind Sie denn überhaupt für dieses Metier entdeckt worden?
Christian Sommerfeld: Das lief eigentlich erst einmal ganz unspektakulär. Unsere Pressestelle hat da eine Anfrage bekommen und die haben mich gefragt, ob ich mir vorstellen könne, in einem Kinospot mitzuspielen. Das konnte ich sehr wohl und ich habe spontan für Auswahl-Fotos zugesagt. Denn ich war schon sehr neugierig, wie so eine Produktion überhaupt abläuft. Nachdem ich tatsächlich ausgewählt wurde, habe ich mich dann am Wochenende mit dem Produzenten in Recklinghausen im Kaufhaus getroffen, wo wir dann die passende Garderobe ausgesucht haben.
Frage: Waren Sie denn vor dem Dreh aufgeregt oder nervös?
Christian Sommerfeld: Ich bin eigentlich sehr unbefangen zum Dreh gefahren und war gar nicht nervös. Ich war eher gespannt darauf, wie das alles am Set mit den bewegten Bildern so abläuft. Die Atmosphäre am Set war total angenehm und das hat sich dann auch auf mich übertragen. Ich konnte und sollte sehr locker und entspannt sein und habe daher versucht, die Szenen ganz natürlich zu spielen. Wir haben die Einspielungen gar nicht vorher geübt, sondern haben die sofort gedreht. Die Produzenten haben dann an ihren Riesen-Monitoren die Szenen begutachtet und mir gesagt, was ich vielleicht anders machen könnte. Aber alles in allem waren wir schneller als gedacht durch und in rund zwei Stunden fertig.
Frage: Und das Schminken war auch kein Stress?
Christian Sommerfeld: Na ja, vor dem Dreh bin erst einmal richtig mit Make-up eingekleistert worden, das war schon etwas ungewöhnlich. Und immer, wenn wir eine Szene nochmals aufgenommen haben, kam die Visagistin und überpuderte mir meinen kleinen Mückenstich, den ich am Tag vorher noch bekommen habe. So eine Behandlung habe ich sicherlich nicht alle Tage…
Frage: Also, eigentlich lief alles ganz normal?
Christian Sommerfeld: Das ganze technische Equipment, die Beleuchtung und die Umgebung am Set haben mich schon überwältigt – so imposant hatte ich mir das gar nicht vorgestellt. Wir standen da in einer riesigen Lagerhalle bei der eine Wand vollkommen grün angemalt war. Und vor dieser Wand habe ich alle Einstellungen gespielt und das wurde dann bearbeitet. Zum Beispiel die Szene, in der ich das Tablett mit der Stadt auffange. Ich habe am Set nie eins in der Hand gehalten. Das finde ich schon klasse, wie man das alles gestalten kann.
Frage: Was sagen Sie denn selbst zum Spot: Sind Sie zufrieden?
Christian Sommerfeld: Ich gehe selbst sehr gerne ins Kino und da prallt die Werbung eigentlich immer an mir ab. Bei dem Spot, den wir gedreht haben, werden die Leute aber bestimmt denken „Was läuft denn da?“ So, wie da die Bilder reinfliegen, ist das schon sehr peppig gemacht. Das wird die Leute ganz sicher ansprechen, denn das ist keine typische Werbung, sondern mal was ganz anderes.
Frage: Werden Sie denn schon von „Fans" erkannt?
Christian Sommerfeld: Der Spot läuft ja noch nicht offiziell, also beschränkt sich mein „Fanclub“ noch auf meine Familie. Aber die Kollegen fragen schon mal spaßeshalber nach Autogrammkarten. Ich bin auch wirklich gespannt darauf, wie es ist, wenn ich mich wirklich auf der Kinoleinwand sehe. Vor allen Dingen, weiß ich nicht, was ich mache, wenn dann jemand in meiner Nähe sitzt und brüllt: „Den kenne ich!“ Vielleicht werde ich dann doch ganz rot und versinke etwas im Stuhl, mal sehen. Oder, wie das ist, wenn mich Leute ansprechen „Ich hab Sie doch gestern im Kino gesehen!“ Vielleicht muss ich dann demnächst ein paar Minuten länger bei Kundenterminen bleiben…
Frage: Der Spot ist ja Teil der VKU-Dachmarkenkampagne „Meine Stadtwerke. Gemeinsam stark.“ Was halten Sie persönlich von der Kampagne?
Christian Sommerfeld: Ich habe die Hörfunkspots zur Kampagne im Radio gehört und fand die prima. Denn ich denke, es ist richtig, dass die Stadtwerke mal gemeinsam etwas auf die Beine stellen. Die anderen Anbieter werben ja ständig und da muss man die Stadtwerke einfach auch mal nach vorne bringen. Und wenn der Spot ein weiterer Baustein dazu ist, die Stadtwerke imagemäßig nach vorne zu bringen, finde ich das sehr gut und mache da gerne mit. Ich bin gerne bei den Stadtwerken Herten und will hier weiterhin bleiben. Daher ist alles gut, was Stadtwerke stärkt. Und der Spot macht das ganz sicher.
Vielen Dank, Herr Sommerfeld.